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Archiv für Oktober 2008

Epilog September 2007

Die ersten Tage wieder in meinem normalen Leben waren nicht einfach. In Spanien und als peregrina fühle ich mich einfach wie zu Hause, glücklich und sorgenfrei.
In einem gewissen verzweifelten Moment habe ich Gott gefragt, warum ich es hier so schwer haben muss und ich hier nie Zeichen sehe oder seinen Beistand erfahre. In diesem Moment [...]

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Aus Angst, am Morgen zu verschlafen und Andis Aufbruch zu verpassen, schlafe ich nur sehr leicht. So bin ich natürlich hellwach, als er sich morgens aus dem Schlafsack schält und packt. Glücklicherweise schläft der Grossteil noch, sodass ich um eine große Abschiedsrede herumkomme. Ich flüstere ihm einen guten Flug und ein paar verbindliche Worte zu. [...]

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Noch früher als sonst, in kompletter Dunkelheit, wartet der kleine Pilgerhaufen am nächsten Morgen auf den Bus zurück nach Santiago. Es ist ein komisches Gefühl. In Santiago hatte ich immer noch das Gefühl „ich laufe ja noch weiter“, „ich bin noch Pilger“, „es kommt noch etwas“. Nach 3 Wochen auf meinen Füßen, immer mit dem [...]

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